Der Verein

VORSTAND:

Präsident
Erhard Beyfuß

1. Vorsitzender
Götz Herrmann

2. Vorsitzender
Heiko Schröder

Schatzmeisterin:
Nicole Bremer

Sportwart:
Felix Rödl

Nachwuchskoordinator:
Markus Haase

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ERWEITERTER VORSTAND:

Jugendkoordinator (Großfeld):
Thomas Beuster

Kasse & Geschäftsstelle:
Gabi Gimmer

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Sponsoring:
Heiko Schröder

Revisoren:
Ingolf Schmidt, Thomas Schwella

Beschwerdeausschuss:
Ingolf Schmidt, Thomas Schwella

Kinderschutzbeauftragte:
Heiko Schröder, Götz Herrmann, Erhard Beyfuß
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Organigramm des Vereins

Allgemein:
Gründungsdatum: 20. Januar 1949
Mitglieder: 352, davon 319 aktive

Der FSV Lok Eberswalde ist ein Fußballverein aus Eberswalde im Bundesland Brandenburg. Der Verein unterhält aktuell drei Herrenmannschaften, ein Frauenteam und zwölf Juniorenmannschaften. Insgesamt sind 15 Mannschaften im Ligabetrieb der Saison 2014/2015 gemeldet. Wir spielen mit unseren Teams von 2. Kreisklasse bis zur Brandenburgliga.

 

Auszug aus der Chronik:

Am 20.01.1949 wird die Sportgemeinschaft "Flügelrad Eberswalde“ registriert.

Vorausgegangen war am 1.7.1912 die Gründung der FC Britania 1912 am Sportplatz Kupferhammer. 1919 erfolgte der Umzug in das Kaiser-Friedrich-Stadion, das heutige Fritz-Lesch-Stadion. 1932 wurde der Verein in "Eberswalder Sportverein 1912" (ESV) umbenannt. Ortsrivale war damals Preußen 09, heute als Preussen Eberswalde bekannt.

1943 erfolgte der Zusammenschluss mit den Sportfreunden der Deutschen Reichsbahn zur SG Eberswalde. 1946 wurde der Sportbetrieb nach dem Krieg zu neuem Leben erweckt, aus den Preußen 09 wurde zunächst Eberswalde-Nord und dann Motor, und aus Eberswalde Süd ging die Sportgemeinschaft "Flügelrad Eberswalde" hervor. Von Beginn an dabei waren die Fußballer; mit Einführung der Bezirksliga 1952 spielten auch Fußballer von Lok mit.

1952/53 wurde erstmals eine Kindermannschaft aufgebaut, einer der größten Erfolge waren die Vize-Bezirksmeisterschaft 1974 in Frankfurt/ Oder, die Kreismeisterschaft im Kinderfußball 1975/76 und der Gewinn der Kreis- Kinder- und Jugenspartakiade 1979. Auch 1983/84 wurde mit der Juniorenmannschaft die Kreismeisterschaft im Kreis Eberswalde gewonnen werden.

Die Arbeit im Männerbereich gestaltete sich sehr schwierig, 1965/66 gelang dann endlich der Aufstieg in die Bezirksliga. Es folgten Höhen und Tiefen, weshalb die Mannschaft kurze Zeit später wieder in die Bezirksklasse abstieg.

1968/69 stabilisierte sich die Situation und die Mannschaft konnte erneut aufsteigen.

In den 70-er und 80-er Jahren wurde die Nachwuchsarbeit nach Altersklassen geordnet, in jedem Jahr wurden Erstklässler für den Fußball im Rahmen von Sichtungen gewonnen.

1989 folgte dann auch die Umbenennung in „ESV Eberswalde 1949“.

Nach der politischen Wende kamen turbulente Zeiten auf den Verein zu. Der freie Fall der Männermannschaft aus der Bezirksliga in die Kreisklasse war nicht aufzuhalten. Im dritten Anlauf schaffte die 1. Männermannschaft 1997/98 den Aufstieg in die Kreisliga.

Die Junioren blieben weiter erfolgreich, so wurden beispielsweise 1998 die E-Junioren Hallenkreismeister.

Zwischen 1998 und 2000 wurde der Stadienrekonstruktion durchgeführt; mit einem Traditionsspiel gegen Motor dann am 26.4.2000 eingeweiht. Die Abspaltung der Abteilung Fußball vom ESV Eberswalde und die Neugründung als FSV Lok Eberswalde am 13.12.2000 waren eine zwangsläufige Schlussfolgerung.

Damit begann eine neue Ära im so traditionsreichen Fußballverein mit altem „neuen“ Namen „Lok Eberswalde“ im Fritz-Lesch-Stadion.

Im Fritz–Lesch–Stadion wurde die Geschäftsstelle des FSV Lok Eberswalde eingerichtet. In den folgenden Jahren verpasste die 1. Mannschaft nur knapp den Aufstieg in die Landesklasse.

In der Saison 2010/2011 gab es ein Novum. Die Ortsrivalen Lok und Motor arbeitete zusammen und führten bei den B-Junioren eine Spielgemeinschaft durch. Diese Zusammenarbeit war mit der Meisterschaft und dem Aufstieg zwar sehr erfolgreich aber wurde auf Grund zu unterschiedlicher Auffassungen nach nur einer Saison wieder eingestellt.

Im Jahr 2011 weihte der Verein seinen eigenen Rasenplatz auf dem Gelände des Fritz-Lesch-Stadion ein. Die Lok-Arena für den Nachwuchs mit Flutlicht und Ballfangenetzen. Ebenfalls wurde die Lok-Fußball-Akademie ins Leben gerufen um die Nachwuchsabteilung neu zu strukturieren und fit für die Zukunft zu machen.

Im Jahr 2012 führte die Nachwuchsabteilung mit der "Europameisterschaft der Eberswalder Kitas" ein einmaliges Projekt durch. 16 Kitateams traten nach dem Originalspielplan der EM 2012 an. 160 Kinder und mehr als 700 Besucher feierten diese Großveranstaltung im Familiengarten.

In der Saison 2011/2012 feierte der Verein seine bisher erfolgreichste Saison. Mit vier Meisterteams und fünf Aufsteigern, davon vier in die Landesklasse bzw. in die Brandenburgliga, wurden gerade im Nachwuchsbereich bei Lok neue Zeichen gesetzt.

 

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